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Zahnpflege

Zahnersatz und Implantate: Zahnzentrum Lübeck GmbH

Die richtige Zahnpflege

Zahnpflege, aber richtig !

Richtige Zahnpflege!

 

Die Entfernung weicher Zahnbeläge - der Plaque- ist das Ziel einer systematischen Mundhygiene. Von Kindesbeinen an putzt jeder seine Zähne, und jeder setzt voraus, daß er es kann. Die Erfahrung in den Zahnarztpraxen zeigt, daß es auch heute noch z.T. große Defizite gibt. Häufig fragen Patienten, wie es kommt, daß ihre Zähne trotz regelmäßigen Zähneputzens durch Karies und/oder Parodontitis/Parodontose zerstört werden. Aus welchen Gründen auch immer, wie man richtig seine Zähne pflegt, wird fast nie erklärt. Zahnbürsten haben nur eine begrenzte Lebensdauer, die von wenigen Wochen bis einigen Monaten reichen kann. Die Borstenenden müssen abgerundet und das Bürstenfeld sollte kurz sein, damit sich der Bürstenkopf besser im Mund bewegen läßt (nicht länger als ein Zahnputzabschnitt, das sind 2-3 Zähne). Am besten läßt sich eine Bürste mit abgewinkeltem Stiel führen. Griffe mit stärkerem Durchmesser erleichtern die kontrollierte Bewegung der Zahnbürste im Mund. Sie sind insbesondere bei Kindern vorzuziehen.

 

 

 

Sollte die Zahnbürste hart, mittel oder weich sein?

 

Das kommt ganz auf den Zustand des Zahnfleisches an. Ist es gesund, sollte man Borsten nehmen, die "hart" bzw. "mittel" sind. Ist es entzündet, nimmt man anfangs besser eine "weiche" oder eine Multiluft-Bürste.

 

 

 

Wie sinnvoll sind elektrische Zahnbürsten?

 

Häufig wird die Frage gestellt, ob besser elektrisch oder manuell geputzt werden sollte. Dies kann pauschal nicht beantwortet werden. Die Unterschiede zwischen den elektrischen Zahnbürsten sind zum Teil jedoch erheblich. Die elektrischen Zahnbürsten der ersten Generation (Schwenkbewegung des Bürstenkopfes) wurden mittlerweile abgelöst durch die 2. Generation der elektrischen Zahnbürsten (mit Rotation/Oszillation). Eine von der Stiftung Warentest durchgeführte vergleichende Studie über die Reinigungswirkung elektrischer Zahnbürsten kam zu dem Ergebnis, daß auch die neue Generation von elektrischen Zahnbürsten die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen konnte. Lediglich eine elektrische Zahnbürste (Philips Dental Logic), die konzeptionell als "elektrische Handzahnbürste" angesehen werden kann, setzte sich in der Studie von den anderen Testgeräten einschließlich der konventionellen Handzahnbürste ab. Bei ihr wird der elektrische Antrieb vorwiegend dafür eingesetzt, die Borsten in schnelle Schwingungen mit kleiner Amplitude zu versetzen. Eines ist aber sicher: die elektrischen Zahnbürsten werden immer besser.

 

 

 

Elektrische Zahnbürsten auch für Kinder?

 

Ob elektrische Zahnbürsten für Kinder empfohlen werden sollten, muß aus praxisnaher Erfahrung bezweifelt werden. Elektrische Zahnbürsten kommen zwar dem Spieltrieb der Kinder entgegen, der Reiz des Neuen scheint aber in vielen Fällen sehr rasch zu erlahmen.

 

Bitte beachten Sie:

Trotz ausgefeilter Zahnputztechnik und großer Gewissenhaftigkeit wird Ihnen eine vollständige Entfernung der Beläge allein mit der Zahnbürste jedoch kaum gelingen. Die Anwendung zusätzlicher Hilfsmittel wie Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten ist unbedingt erforderlich.

 

Auch die Zahnbürste braucht Pflege. Nach dem Zähneputzen soll sie gut ausgespült und dann zum Trocknen in einen Becher gestellt werden (immer mit dem Kopf nach oben), denn schnell getrocknete Borsten bieten Bakterien keinen Nährboden. Niemals sollten Sie die Zahnbürste nach Gebrauch im Schrank oder eine Hülle verstauen.

 

 

 

Zahnputztechnik

 

 

Um die Putztechnik leichter zu erlernen und keinen Zahn auszulassen, sollte die Zahnpflege stets in der gleichen Reihenfolge erfolgen: Z.B. von rechts nach links, erst oben dann unten - immer am letzten Zahn beginnend und langsam nach vorn wandernd, um beim letzten Zahn der Gegenseite aufzuhören (Uhrzeigersinn). Zuerst werden die Innenflächen gereinigt, dann die Außen- und zuletzt die Kauflächen. Die weit verbreitete Schrubbertechnik (horizontal statt vertikal von rot nach weiß), bei der die Speisereste aus den Zahnzwischenräumen nicht entfernt werden, ist falsch. Richtig ist die sogenannte Rotationsmethode. Putzen Sie 3x täglich 3 Minuten, nach dem Essen und grundsätzlich nach dem Genuß von Zucker. Denken Sie auch an die "versteckten" Zucker in Speisen und Getränken.

 

 

 

Zähneputzen mit den richtigen Hilfsmitteln:

 

  • Kaufen Sie sich grundsätzlich nur Zahnbürsten mit kurzem Bürstenkopf, abgewinkeltem Stiel und abgerundeten Kunststoffborsten. Richtig ist die Zahnbürste, mit der Sie jeden Zahn erreichen können und die sich angenehm halten und führen läßt.
  • Und denken Sie daran: nach 2 bis 3 Monaten sollten Sie Ihre alte durch eine neue Zahnbürste ersetzen.
  • Verwenden Sie eine fluoridhaltige Zahnpasta.
  • Benutzen Sie außerdem regelmäßig Zahnseide.

 

Die richtige Methode:

 

RICHTIGFALSCH
  • Die Borsten der Zahnbürste werden im Winkel von 45 Grad auf Zahn und Zahnfleisch gesetzt. Auf der Kaufläche steht das Bürstenfeld senkrecht.
  • Mit kleinen kreisenden Bewegungen werden bei leicht geöffnetem Mund die Zähne am Zahnfleischrand beginnend gereinigt. Dieser Bewegungsablauf kann zur besonderen Zahnfleischmassage zusätzlich mit kurzen vibrierenden bzw. rüttelnden Bewegungen ergänzt werden.
  • Während der Putzbewegung wird nur ein leichter Andruck auf Zähne und Zahnfleischsaum ausgeübt. Bei einem zu starkem Andruck besteht die Gefahr, das Zahnfleisch zu verletzen.

 

Aber: Trotz ausgefeilter Zahnputztechnik und großer Gewissenhaftigkeit wird Ihnen eine vollständige Entfernung der Beläge allein mit der Zahnbürste jedoch kaum gelingen. Die Anwendung zusätzlicher Hilfsmittel wie Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten ist deshalb empfehlenswert.

 

 

 

Zahnseide:

 

Die gründliche Entfernung des Zahnbelages (Plaque) ist eine der wichtigsten Maßnahmen gegen Karies und Parodontose. In der Plaque, diesem fast unsichtbaren Zahnbelag, leben Milliarden von Bakterien. Die von den Bakterien gebildeten chemischen Substanzen gefährden nicht nur Zähne und Zahnfleisch, sondern gefährden den gesamten Körper. Der wirkungsvollste Schutz vor diesen schädlichen Stoffen - und damit auch vor Karies und Parodontose - ist die gründliche Entfernung der Plaque. Mit Zahnbürste und Zahnpasta läßt sich die Plaque an den leicht zugänglichen Stellen bequem entfernen.

 

Aber wie werden die Zahnzwischenräume gereinigt?

 

Damit auch die Zahnzwischenräume und die Kontaktpunkte der Zähne vom Zahnbelag gesäubert werden, sollte man einmal am Tag, am besten abends vor dem Schlafengehen, zur Zahnseide greifen. Zahnseide beseitigt Zahnbelag (Plaque) dort, wo die Zahnbürste auch bei richtigem Gebrauch nicht hinkommt. Zahnseide gibt es in Apotheken und Drogerien. Ihre Anwendung ist gar nicht so schwer:

 

Zahnseide reinigt zwischen den Zähnen

 

Probieren Sie es doch einmal aus:

 

  • Vom Zahnseide-Röllchen wird ein ca. 30cm langer Faden abgeschnitten. Wickeln Sie beide Enden jeweils so oft um Ihre Mittelfinger bis der Faden zwischen diesen nur noch etwa 3 cm lang ist.
  • Zur Reinigung der Zahnzwischenräume im Oberkiefer wird die Zahnseide über beide Daumenkuppen geführt und mit einer leichten Hin- und Herbewegung vorsichtig zwischen die Zähne geschoben bis der Faden die Stelle überwunden hat, an der sich die Zähne berühren (Kontaktpunkt).
  • Nun wird der gespannte Faden an den Zahn gelegt und mit Druck etwa 6 mal auf und ab bewegt - niemals hin und her. Dabei soll die Zahnseide nur bis an den Zahnfleischrand geführt werden. Und denken Sie bitte daran, keine Sägebewegungen, damit das Zahnfleisch geschont wird.
  • Für die Zahnreinigung im Unterkiefer wird der Faden über die Kuppen der beiden Zeigefinger geführt, und dann verfährt man sinngemäß wie im Oberkiefer.
  • Wenn die Zahnseide abgenutzt ist (und schmutzig wird oder ausgefranst), wird sie einfach weitergewickelt: eine Schlinge von einem Finger abnehmen und auf den anderen abwickeln. Der etwa 30cm lange Faden reicht für die Reinigung aller Zähne.

 

Beim ersten Versuch müssen Sie mit 10-15 Minuten rechnen. Je häufiger Sie jedoch Fädeln, desto mehr Routine bekommen Sie, so daß Sie nach ein paar Wochen mit 5 Minuten auskommen sollten.

 

 

 


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